Creme Stop im Gesicht gescheitert :-(

Hallo mein Lieben,
mein Urlaub ist morgen vorbei und wie versprochen berichte ich Euch wie das Projekt „Creme-Stop-im-Gesicht“ gelaufen ist.
Wie ihr der Überschrift schon entnehmen könnte, ist es nicht gut gelaufen.
Ich wusste, dass es nicht leicht werden würde, aber so schwer hatte ich es mir nicht vorgestellt.
Schon am ersten Tag ohne Creme war meine Haut extrem trocken. Gut, dass war ja auch zu erwarten. Am zweiten Tag war meine Haut noch trockener und gerötet. Ich wollte nicht mehr aus dem Haus gehen.
Am dritten Tag explodierte mein Gesicht dann im wahrsten Sinne des Wortes. Es schwoll an, war feuerrot und brannte wie die Hölle. Ich versuchte die Haut zu kühlen und mit Wasser zu befeuchten, doch es wurde immer schlimmer. Also gab ich auf und klatschte mir eine dicke Schicht Creme ins Gesicht. Ein paar Stunden später wurde es endlich besser. Trotzdem war ich sehr frustriert. Am Körper hatte das nicht eincremen so gut funktioniert, aber die Haut im Gesicht ist dann doch etwas anders. Empfindlicher und dünner.
Tja, dass war’s dann erst mal. Mein Gesicht wird nun erst mal weiter eingecremt und zwar hiermit:

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Ich denke, ich muss noch etwas mehr Geduld haben, bis die vegane Ernährung mehr Wirkung zeigt. Geduld war noch nie meine Stärke. Dennoch habe ich durch die Ernährungsumstellung schon mehr erreicht, als ich anfangs zu hoffen gewagt habe.
Ich bleibe dabei!
Einen schönen Sonntag noch euch allen,
Eure Natsche

Neurodermitis und Regen

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Hallo ihr Lieben!
Kennt ihr das auch, dass die Haut bzw. die Neurodermitis schlechter wird, wenn es regnet? Ich muss das leider immer wieder feststellen. Auch in der Heuschnupfensaison verschlechtert der Regen meine Symptome. Doch warum ist das so? Ich habe da so eine Theorie. Wenn es regnet haut es den ganzen Dreck/Pollen, die in der Luft sind, runter und landet in konzentrierter Form auf der Erde. Empfindliche Menschen wie Allergiker und Neurodermitiker reagieren darauf mit verstärkten Symptomen ihrer Krankheit.
Auf ARTE hab ich vor einiger Zeit mal eine interessante Doku gesehen, in dem es um Allergien geht. In dieser Doku bezeichnen sie Allergiker als Beschützer. Soll heißen: Menschen leben in Gruppen, wenn nun einer dieser Menschen in der Gruppe an dem Ort, den sich die Gruppe zum leben ausgesucht hat, krank wird, dann zieht die Gruppe weiter. Das gleiche gilt auch für Lebensmittel, die dann nicht mehr verzehrt werden.
Natürlich ist auch das nur eine Theorie.
Hier hab ich mal den Link zu der Doku. Sie ist wirklich sehr interessant. Schaut doch mal rein:

Wenn ihr Lust habt, dann schreibt mir doch in den Kommentaren, welche Erfahrungen ihr so mit Regen und Eurer Haut gemacht habt. Würde mich sehr interessieren.
Bis bald,
Eure Natsche

Unterstützung von innen!

Wie ich ja in meinem vorherigen Blog berichtet habe, verzichte ich nun gänzlich auf’s eincremen.
Doch wir können unsere Haut auch von innen heraus unterstützen.
Hier sind meine drei Helferlein:

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Jetzt werdet ihr vielleicht denken, da sind doch vier Sachen auf dem Bild. Richtig, aber zwei davon zählen zur gleichen Kategorie: dem grünen Tee.
Also fange ich mal damit an.

Insbesondere beim Oolongtee heißt es, dass er bei Neurodermitis/Psoriasis helfen soll, wenn man diesen regelmäßig trinkt. Mir persönlich ist aufgefallen, dass der Juckreiz besser wird, seit ich den Tee trinke.
Der Matcha-Tee ist der Kaiser unter den Grüntees. Er ist sehr reich an Antioxidantien. Antioxidantien schützen unsere Zellen vor freien Radikalen. Dem Matcha wird außerdem eine hautverjüngende Wirkung nachgesagt. Leider ist dieser Tee sehr teuer. Deswegen gibt es den bei mir nicht so oft.

Als nächstes kommen wir zum Zink. Meine Hausärztin sagte vor einigen Jahren zu mir: „Zink! Nehmen Sie Zink und zwar bis ins Grab!“
Zink ist gut für Haut, Haare und Nägel, dass weiß jeder. Es wirkt aber auch entzündungshemmend und stärkt das Immunsystem.

Nun das Leinöl. Leinöl ist reich an Gammalinolsäuren, die den Juckreiz abschwächen und das Hautbild verbessern. Ich nehme einen Esslöffel täglich pur. Es schmeckt leider nicht so gut, aber was tut man nicht alles für die Schönheit 😉

Wichtig, alle drei Produkte, die ich Euch vorgestellt habe, müssen über einen längeren Zeitraum konstant eingenommen werden, um eine positive Wirkung erzielen zu können.

Creme Stop im Gesicht

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Hallo ihr lieben,
heute ist mein erster Urlaubstag und ich habe mir ja vorgenommen mein Gesicht ab jetzt nicht mehr einzucremen.
Ein bisschen bang ist mir schon dabei, aber da es bei dem Rest meiner Haut gut geklappt hat, bin ich ganz zuversichtlich.
Ich werde mein Gesicht nur noch mit Wasser waschen. Für den Notfall aber werde ich mir erlauben mein Gesicht mit einer basischen Creme einzucremen. Für die Lippen verwende ich Traubenkernöl.
Um meine Haut von innen heraus zusätzlich zu unterstützen werde ich nun täglich noch einen Esslöffel Leinöl zu mir nehmen.
Ich bin gespannt und werde Euch natürlich berichten was dabei rauskommt.
Da ich ja jetzt viel Zeit habe, werde ich auch ein paar neue vegane Rezepte ausprobieren.
Einen guten Start in die Woche wünsch ich Euch allen.
Eure Natsche

Not macht erfinderisch :-)

Hallo meine Lieben!
Heute gibts mal einen kleinen Montagsblog übers „safer“ kratzen 😉
Meine Haut hat sich ja seit der Ernährungsumstellung und dem nicht eincremen schon sehr gebessert. Dennoch ist sie noch sehr trocken und juckt deshalb noch sehr oft.
Tagsüber kann ich mich zusammenreißen und kratze nicht, aber nachts kann ich es leider nicht kontrollieren. So bin ich morgens oft aufgewacht und stellte fest, dass ich mich wieder irgendwo aufgekratzt habe. Manno, wo doch alles schon so gut verheilt war. Grrrrrr!
Dafür gibts ja diese tollen Baumwollhandschuhe. Kennt ihr sicher auch alle. Ich hasse sie. Wer kann mit diesen Dingern schon gut schlafen?! Doch nun hab ich bei Rossmann welche gefunden, die sich relativ angenehm auf der Haut anfühlen. Irgendwie leicht.
Da gibts nur ein Problem, ich verliere oder ziehe die Dinger nachts immer aus und merke es natürlich nicht.
Ok, selbst ist die Frau, dachte ich mir.
Und das kam dabei raus:
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Einfach, aber wirkungsvoll.
Man nehme zwei Baumwollhandschuhe…

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Schneidet den Saum ab…

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An der Seite schräg etwas abschneiden, denn die Schnur muss ja irgendwo durch…

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Handschuhe umdrehen und unten umschlagen, dann heften…

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Mit der Nähmaschine an der gehefteten Linie entlang nähen. Eine Schnur durchziehen und fertig sind die Safer-kratzen Handschuhe 🙂